Neue Nachrichten

Bitte beachten Sie auch die Vereinsnachrichten im Mitteilungsblatt der Gemeinde Zaberfeld.

Ebenso  auch unsere "Termine" auf dieser Homepage.

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                                                          Jahrgangsbaumpflanzung am 13.11.2021

siehe im Block  "Aktionen", "Jahrgangsbäume",

oder  direkt zum Block, klicken Sie auf "hier".

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                                               Nachschau "Jahreshauptversammlung 2021",

siehe gleichnamigen Block auf dieser Homepage, oder direkt, klicken Sie auf "hier".

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13.07.2021

"NABU-Bretten" besucht unseren Artenschutzturm in Ochsenburg

 

Der Nabu-Bretten hat in Dürrenbüchig,  Lkr. Karlsruhe, einen stillgelegten Trafoturm erworben. Wir waren die 3. Anlaufstelle bei ihrer Inforeise für Artenschutzeinrichtungen. Sehr interessiert hörten die Vorstandsmitglieder den Ausführungen von unserem Mitglied und Ornithologen Rüdiger Gaa und Vorstandssprecher Dieter Loistl, zu.  Großes  Erstaunen lösten die Angaben von unserem Vorstandssprecher Dieter Loistl, über unsere Umbaukosten in Höhe von ca. 5.000,-- € aus.

Sie hatten von einem anderen Trafoturm, Umbaukosten in Höhe von ca. 55.000,-- € gehört.

 

Wir bedanken uns für das Interesse und wünschen der Vorstandschaft des NABU-Bretten für sein Projekt und für den Erhalt der Natur, viel Erfolg und Freude.

Gerne stehen wir für weitere Auskünfte bereit.

                                                                    Hier eine kleine Bildergalerie - Bild vergrößern, Bild einfach anklicken

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18.06.2021

Blume des Jahres 2021: Großer Wiesenknopf, siehe "Natur des Jahres".

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02.06.2021

Jochen Fischer vom Arbeitskreis Steinkauzschutz hat in der Gemarkung Ochsenburg, Steinkäuze beringt. Siehe "Nachschau Arbeitseinsätze", oder klicken Sie auf "hier".

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17.05.2021 Pflegeaktion für Orchideenwiese beendet, siehe "Nachschau Arbeitseinsätze"

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Umgang mit der Natur                                                                                                                          22.03.2021

 

Corona und Umwelt

 

In den letzten Monaten hat sich die Belastung unserer Natur zum Teil stark erhöht. Denken wir nur an die Probleme an der Ehmetsklinge letztes Jahr, die auch dieses Jahr zu befürchten sind. Selbst in den Schutzzonen im NSG Michelbachsee und Waldrefugium Spitzenberg finden zurzeit schon wieder

 

Aktivitäten und Störungen statt, Rücksicht auf Tiere und Pflanzen ist Fehlanzeige! Die Natur in Wald und Flur ist kein Selbstbedienungsladen mit durchgehenden Öffnungszeiten! Durch die Einschränkungen der Corona-Vorschriften ist zwar der Drang ins Grüne verständlich, aber die Regeln in Schutzgebieten dürfen nicht vergessen werden und z. B. bei Dunkelheit keine Autofahrten auf den Spitzenberg oder an den Michelbachsee unternommen werden! Wir appellieren an mehr Bereitschaft zur Rücksicht auf unsere Umwelt mit Tieren und Pflanzen, die sowieso schon an vielen Veränderungen zu leiden haben! Hinweisschilder zur Nutzung der Schutzgebiete sind eigentlich genug vorhanden.

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 20.02.2021 Nachschau Krötenzaunaufstellung siehe unter "Aktionen" - "Krötenrettung"  , oder direkt zur Krötenrettung klicken sie auf "hier".

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Wahl zum Vogel des Jahres:

Dieses Jahr findet eine digitale Abstimmung zum Vogel des Jahres 2021 statt, alle Vogelfreunde 

können im Internet unter „Wahl Vogel des Jahres“ unter zehn vorgeschlagenen Arten den 

persönlichen Favoriten auswählen!  Einsendeschluss ist der 19. März. Kandidaten sind u.a. die noch 

ungefährdeten Vogelarten wie Amsel, Blaumeise, Eisvogel, Haussperling und Rotkehlchen, für unsere Region die gefährdeten Arten wie Feldlerche und Rauchschwalbe. Gerade die Feldlerche hören wir 

im Frühjahr immer seltener am Himmel singen! Also bitte abstimmen!

 

Weitere Arten des Jahres aus Fauna und Flora werden wir in loser Folge in den nächsten Monaten vorstellen, im Naturpark Stromberg-Heuchelberg finden wir noch viele Vertreter.

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Termine:

 

Leider geht es uns wie den Nachbarvereinen, feste Termine sind zurzeit nicht absehbar, die Mitgliederversammlung, Veranstaltungen, Stammtisch und Führungen fallen die nächste Zeit aus! 

Je nach Wetterlage werden wir aber Mitte bis Ende Februar in kleiner Besetzung den Krötenzaun 

aufstellen und danach betreuen, Helfer*innen sind hierbei immer noch willkommen!

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07.12.2020

 

Vogelschutz vor Ort!

 

In den letzten Wochen wurden von aktiven Mitgliedern des Vereins zahlreiche Nistkästen in 

Wald und Flur kontrolliert und gereinigt. Ralf Rodewald und Erhard Rainer waren viel unterwegs in der Gemeinde und pflegten an die einhundert Nisthöhlen, ebenso Rüdiger Gaa mit Helfern für die 

genauso vielen Schwalbennisthilfen in und an den Häusern oder Ställen. Diese Aufgaben brauchen aber dringend Verstärkung und Hilfe, um in Zukunft Erfolg zu haben! Wir bitten daher am Vogelschutz interessierte Erwachsene und Jugendliche, sich an den praktischen Artenschutzprogrammen zu beteiligen, diese Freizeitbeschäftigung macht Freude und vermittelt viele Kenntnisse über Vogelarten und ihre Ansprüche an Nistmöglichkeiten, z.B. wie und wo kann ich Nisthilfen anbringen, wie pflege ich diese? Ansprechpartner für diese Einsätze ist Naturschutzwart Ralf Rodewald, Zaberfeld, Tel.: 07046-488 oder Mail: ra-rodewald@t-online.de.

 

Wir freuen uns über jede Anfrage dazu!

 

Übrigens ist immer noch Zeit, Nisthilfen im Garten oder am Haus für das nächste Jahr anzubringen!

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                                                                        Alte Streuobstsorten erhalten:

 

Die gelbe Wadelbirne ist die Streuobstsorte des Jahres 2020!

 

Diese Birnensorte ist als Jahrgangsbaum 2019/2020 auf die Wiese am Kneippbecken in Zaberfeld gepflanzt und kann bei einem Spaziergang besichtigt werden! Leider waren durch Corona- Vorschriften keine Eltern, Großeltern, Kindergartenkinder oder als Schirmherrin Bürgermeisterin Kunz bei der Aktion dieses Jahr anwesend und das bei herrlich sonnigem Novemberwetter!

 

Ein Infoschild listet die Neugeborenen im Zeitraum der jährlichen Einschulungen.

 

Die gelbe Wadelbirne ist eine sehr alte Sorte, schon Ende des 15. Jahrhunderts in Württemberg beschrieben, war in Süddeutschland als Hutzel- oder Dörrbirne weit verbreitet, aber heute selten geworden und nur mit guten Beziehungen erhältlich! Als Tafelobst wegen des hohen Gerbstoffgehaltes weniger empfehlenswert, Reifezeit Ende August.

 

Der Naturschutzverein wünscht den Jahrgangskindern mit Ihrem Baum bestes Gedeihen und 

gemeinsames gesundes Wachstum!

 

Ebenfalls am 7. November wurden in die vereinseigene Streuobstwiese im Gewann Bertschengarten

 bei Ochsenburg drei weitere alte Sorten gepflanzt, die sich zu mächtigen Bäumen entwickeln werden.

Die Namen der genügsamen robusten Sorten: Große Rommelter, Oberösterreicher Weinbirne und

Schweizer Wasserbirne, drei Mostbirnen ersten Ranges, bei voller Reife sogar essbar. Diese Bäume

werden in der Zukunft die über hundert Jahre alten Nachbarbäume in der Nachbarschaft hoffentlich gut ersetzen!

 

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Pause bei Stammtisch:

 

Da die Treffen nur im Freien stattfinden können – die Spitzenberghütte ist zu klein für solche Geselligkeiten - werden wir bei Herbst- und Winterbedingungen leider pausieren müssen!

 

Es bleiben aber die Biotoppflege-Einsätze für die Kontakte unter den aktiven Mitgliedern. Hier gibt es in den nächsten Wochen immer wieder Gelegenheit zu Unterhaltung an der frischen Luft!

 

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