Krötenzaunaufstellung 2020

 

Dienstag, 11.02.2020 = Amphibienschutz ist aktiv!

 

Der Krötenfangzaun an der Michelbacher Straße  hat sich bereits am Wochenende bewährt, am Montag wurden trotz Sturm die ersten Kröten eingesammelt und an den Laichplatz Michelbach See gebracht! Wer sich noch bei der Aktion beteiligen möchte, weitere Betreuer sind sehr willkommen! Nähere Auskünfte und Anmeldung bei Volker Dühring, Tel: 07135-936744 oder Mail: volker.duehring@gmx.de.

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Freitag, 07.02.2020

Der ungewöhnliche Winter, ohne Schnee und zum großen Teil nur leichtem Frost, lies die Vorstandssprecher vom Naturschutzverein schnell veranlassen den Krötenzaun aufzustellen. Die ersten Kröten waren bereits auf dem Weg zum Michelbachsee. So starteten wir am 07. Februar, um wie in jedem Jahr, den Zaun zu montieren. Obwohl in dieser Zeit um den 07. Februar wieder Frost einsetzte, war es dringend erforderlich. Denn in den nächsten Tagen soll es, wie es die Wetterfachleute ankündigen, wieder wärmer werden. Dann wird es mit Sicherheit bei den Kröten wieder hektisch. 8 Helfer vom Naturschutzverein traten um 15.30 Uhr an und waren oberhalb der Straße von Zaberfeld nach Michelbach in 2 Stunden, unter der Leitung von Dieter Loistl, fertig. Zum Schluß gab es noch eine herzhafte Vesper, die uns Anja Loistl – Borchert, servierte und vorzüglich schmeckte. Herzlichen Dank an Anja Loistl – Borchert und an die Helfer.

 

 

                                                                     Hier die Bildergalerie

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Liebe Hundebesitzer,

wie in jedem Jahr richten wir einen Apell an sie! Bitte sorgen Sie dafür, dass nicht wie in den vergangenen Jahren, die Krötenretter mit Hundekot, der dort sehr massiv vorhanden ist, verunreinigt werden. Es ist ekelerregend, eine hygienische  Schweinerei und ein hohes Gesundheitsrisiko.

 

Stellen Sie sich einmal vor: Sie pflegen Ihre Blumen im Garten und treten mit den Füßen, oder greifen mit den Händen in einen Hundehaufen.

 

Bitte akzeptieren Sie unser Anliegen!

 

 

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                                               Krötenzaun und Krötenrettung 2019

 

Ab dem 04.04.2019 wurden keine Kröten mehr registriert.

Anmerkung: An den Tagen an dem die rote Temperaturkurve unterbrochen ist, wurde keine Außentemperatur erfasst.

                                                                                             Bild von der Krötenrettung!

Bei leichtem Nachtfrost, waren die ersten Kröten unterwegs. Hier ein Foto am 10.03.2019 von Rolf Mathes, der ein Krötenpaar aus einem Eimer hob. Dabei stellte er fest, dass das Krötenweibchen am Eimer leicht angefroren war. Dieses Weibchen erhielt den Namen "Die Eiskönigin".

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Wieder war es soweit. Das ungewöhnliche warme Wetter, machte es erforderlich, den Krötenschutzzaun, am 22. Februar aufzustellen. Die Fachleute erwarten in den nächsten Tagen mit den ersten Wanderungen von Kröte und Co. Bei Temperaturen um +10°C, waren auch in diesem Jahr die Helfer vom Naturschutzverein und unter der Leitung von Uwe Bohse, die Jugendfeuerwehr Zaberfeld, an der Michelbacher Straße zu Gange. Durch die hohe Beteiligung der Jugendfeuerwehr, waren die Arbeiten in 90 Minuten erledigt. 2. Vorstandssprecher Dieter Loistl vom Naturschutzverein, lud danach alle Helfer zur Vesper vor die Vereinshütte auf dem Spitzenberg ein. Volker Dühring 1. Vorstandssprecher, ebenfalls Naturschutzverein, bedankte sich bei der Jugendfeuerwehr und den Mitgliedern des Naturschutzvereins.

 

 

 

Liebe Hundebesitzer,

bitte sorgen Sie dafür, dass nicht wie in den vergangenen Jahren, die Krötenretter mit Hundekot, der dort sehr massiv vorhanden ist,  verunreinigt werden. Es ist ekelerregend, eine hygienische  Schweinerei und ein hohes Gesundheitsrisiko.

 

Stellen Sie sich einmal vor: Sie pflegen Ihre Blumen im Garten und treten mit den Füßen, oder greifen mit den Händen in einen Hundehaufen.

 

Bitte akzeptieren Sie unser Anliegen!

 

 


                                                                        Kleine Bildergalerie vom Aufau des Krötenzauns

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Neues über die Krötenrettungsaktion 2018

 

In der 11. Woche, also ab dem 12.03.18, begannen die Kröten mit der Wanderung zu den Laichgewässern und wir bitten vor allem die Autofahrer um Achtung an den beschilderten Straßenabschnitten! Der Krötenzaun entlang der Straße Zaberfeld-Michelbach hat schon bis Mittwoch über 500 Erdkröten gerettet, einige finden aber immer einen Weg über die Straße. Schon ab 30km/Std. erzeugen Fahrzeuge einen so hohen Luftdruck, dass die inneren Organe von Fröschen, Kröten und Molchen platzen!

 

Bitte Rücksicht nehmen und den Fuß vom Gaspedal!

 

Nach den stürmischen Ostwinden hatte der Zaun stellenweise Nachbesserungen nötig, dazu haben fünf

Helfer(innen)  eine Verbesserung zur Entnahme der Kröten installiert:

Ein Doppeleimersystem, nur der obere Eimer wird zur Entnahme herausgenommen, am Bügel oder mit einem Haken (wird noch verteilt), ist so viel Rücken und Knie schonender! Der untere Eimer verbleibt im Boden und wird nach der Aktion mit Häckselgut verfüllt.

 

 

Hier im Bild:

Die Aufbaumannschaft des Naturschutzvereins und die Jugendfeuerwehr Zaberfeld.

Sie haben den Zaun an der Straße von Zaberfeld nach Michelbach angebracht.

 

 

 

 

Eine sehr gute Idee hatte ein aktives Mitglied, mit dem Hinweisschild, um die Hundebesitzer aufzuklären, daß die Krötenretter vor dem Hundekot, der leider hier sehr massiv den Boden verunreinigt, in Zukunft verschont werden. Es ist in der Tat eine ekelerregende und hygienische Zumutung!

 

 

Der Naturschutzverein würde sich freuen, wenn die Hundebesitzer diese Aufforderung akteptieren.

                                                                          

Es sind nur ein paar warme Tage vergangen, und schon sind die Kröten zum Laichen unterwegs. Hier die ersten Geretteten. Fotos: D.Loistl.

Die Erdkröten wandern zum Laichplatz. Die Aufstellung eines Krötenschutzzauns an der Straße von Zaberfeld nach Michelbach war auch dieses Jahr schon erfolgreich. In fünf Tagen sammelten die Helfer des Naturschutzvereins 524 Erdkröten ein und brachten sie an das Laichgewässer Michelbachsee. Ein gutes Gefühl, viele dieser Tiere vor dem Straßentod gerettet zu haben. Auf den Straßen gibt es immer noch überfahrene Amphibien, denn die Warnschilder werden kaum beachtet.

                                                                                                                            

                                                                                                 lder vergrößern = einfach Bild anklicken

In diesem Jahr war die Krötenwanderung etwas verhalten. Es waren nicht so viele Tier, wie im vergangenen Jahr. Wie die Statistik zeigt, gab es nur an 5 Tagen eine rege Wanderung, mit einer ganz deutlichen Spitze am 12.03 ., mit sage und schreibe 262 Tieren und am darauffolgenden Tag mit 129 Exemplaren.

                Herzlichen Dank allen Helferinnen und Helfer, für die Krötenrettungsaktion 2018.


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